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Kniffkiste.

Kalender

Feiertage abonnieren

Für alle 16 Bundesländer gibt es hier je einen Feiertagskalender zum Abonnieren, mit den gesetzlichen Feiertagen der Jahre 2026 bis 2031; im Jahr 2026 sind das je nach Land zwischen 10 und 12 Feiertage. Ist das Abo einmal eingerichtet, erscheinen sie in Google Kalender, Outlook, Apple Kalender oder jedem anderen Programm, das Kalender aus dem Netz abonnieren kann. Das Abo hält sich von selbst aktuell.

Kalender auswählen

Zwei Wege je Land: Abonnieren öffnet die Adresse mit dem Schema webcal://, das viele Kalenderprogramme direkt als Abo-Aufforderung verstehen. Außerdem nennt die Tabelle dieselbe Datei als https://-Adresse zum Einfügen in Ihr Kalenderprogramm; Adresse kopieren legt sie in die Zwischenablage.

Abonnierbare Feiertagskalender je Bundesland
Kalender Abonnieren Adresse (https)
Bundesweit nur die Feiertage, die in allen Ländern gelten Abonnieren für den bundesweiten Kalender
Baden-Württemberg Abonnieren für Baden-Württemberg
Bayern Abonnieren für Bayern
Berlin Abonnieren für Berlin
Brandenburg Abonnieren für Brandenburg
Bremen Abonnieren für Bremen
Hamburg Abonnieren für Hamburg
Hessen Abonnieren für Hessen
Mecklenburg-Vorpommern Abonnieren für Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen Abonnieren für Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen Abonnieren für Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz Abonnieren für Rheinland-Pfalz
Saarland Abonnieren für das Saarland
Sachsen Abonnieren für Sachsen
Sachsen-Anhalt Abonnieren für Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein Abonnieren für Schleswig-Holstein
Thüringen Abonnieren für Thüringen

Reagiert Ihr Gerät nicht auf „Abonnieren“, kennt es das Schema webcal:// nicht. Kopieren Sie dann die https-Adresse und fügen Sie sie nach der Anleitung unten ein.

So richten Sie das Abo ein

  1. Kopieren Sie oben die https-Adresse Ihres Bundeslands mit „Adresse kopieren“. Alternativ markieren Sie die Adresse und kopieren sie.
  2. Öffnen Sie in Ihrem Kalenderprogramm die Funktion, einen Kalender über eine Internetadresse zu abonnieren. Wo sie steht, lesen Sie unten für Google Kalender, Outlook und Apple Kalender.
  3. Fügen Sie die Adresse dort ein und bestätigen Sie. Nach dem ersten Abruf stehen die Feiertage in Ihrem Kalender.

Gesucht ist immer das Abonnieren über eine Adresse, nicht der Import einer Datei: Eine importierte Datei bleibt auf dem Stand des Imports und erfährt nichts von späteren Jahren.

Google Kalender

Öffnen Sie Google Kalender im Browser auf einem Computer. Klicken Sie links neben „Weitere Kalender“ auf das Pluszeichen, wählen Sie „Per URL“, fügen Sie die Adresse ein und klicken Sie auf „Kalender hinzufügen“. In der Google-Kalender-App auf dem Telefon lässt sich kein Abo anlegen; einen am Computer abonnierten Kalender zeigt sie nach der Synchronisierung an.

Outlook

In Outlook im Web wählen Sie in der Kalenderansicht „Kalender hinzufügen“ und dann „Im Web abonnieren“, bei Outlook.com heißt der Punkt „Vom Web abonnieren“. Fügen Sie die Adresse ein, vergeben Sie einen Namen und bestätigen Sie. Im klassischen Outlook für Windows führt der Weg über die Registerkarte „Start“ und „Kalender hinzufügen“ zum Punkt „Aus dem Internet“. Die Bezeichnungen unterscheiden sich je nach Version leicht.

Apple Kalender

Auf dem Mac wählen Sie in der App „Kalender“ im Menü „Ablage“ den Punkt „Neues Kalenderabonnement“, fügen die Adresse ein und klicken auf „Abonnieren“. Danach legen Sie fest, ob das Abo in iCloud liegt (dann erscheint es auch auf iPhone und iPad) oder nur auf dem Mac, und wie oft es aktualisiert wird. Auf iPhone und iPad genügt meist ein Tipp auf „Abonnieren“ in der Tabelle oben. Sonst öffnen Sie die App „Kalender“, tippen unten auf die Schaltfläche für die Kalenderübersicht, dann auf „Hinzufügen“ und „Kalenderabonnement hinzufügen“ und geben die Adresse ein. Der Weg kann sich je nach iOS-Version unterscheiden.

Andere Programme

Thunderbird, Nextcloud, Fastmail, Proton und viele andere Kalender bieten eine Funktion wie „Neuer Kalender → Im Netzwerk“ oder „Kalender per URL abonnieren“. Dort fügen Sie ebenfalls die https-Adresse ein.

Die Menüwege oben folgen den Hilfeseiten von Google, Microsoft und Apple.

Was ein abonnierter Kalender ist

Ein abonnierter Kalender ist keine Datei, die Sie einmal herunterladen und importieren, sondern eine Adresse, die Ihr Kalenderprogramm regelmäßig von selbst aufruft. Es holt sich die Termine, zeigt sie neben Ihren eigenen an und fragt in Abständen nach, ob sich etwas geändert hat. Sie müssen nichts pflegen: Hängen wir ein Jahr an oder ändert ein Land seinen Feiertagskalender, erscheint das nach dem nächsten Abruf in Ihrem Kalender.

Die Kalender enthalten derzeit die gesetzlichen Feiertage der Jahre 2026 bis 2031 und reichen damit 5 Jahre über das laufende Jahr 2026 hinaus. Einmal im Jahr hängen wir ein weiteres Jahr an. Alle Einträge sind ganztägig und als „frei“ markiert: Sie blockieren keine Zeit und gelten in Terminplanern nicht als Beschäftigung. Feiertage, die nur in einzelnen Gemeinden gelten (etwa das Augsburger Friedensfest oder Mariä Himmelfahrt in Bayern), sind nicht enthalten; der Buß- und Bettag steht nur im Kalender für Sachsen.

Wie oft Ihr Kalenderprogramm die Datei neu abruft, bestimmt das Programm, nicht wir. Microsoft nennt für Outlook.com und Outlook im Web Abstände von etwa drei bis sechs Stunden, im Einzelfall mehr als 24 Stunden. Für Feiertage genügt das: Neue Einträge kommen nur hinzu, wenn wir ein Jahr anhängen, ein Land sein Feiertagsgesetz ändert oder wir einen Fehler berichtigen.

Datenschutz

Ein Abo ist ein wiederkehrender Dateiabruf, mehr nicht. Ihr Kalenderdienst (bei Google und Microsoft deren Server, bei Apple je nach Einstellung Ihr Gerät oder iCloud) ruft die Datei von kniffkiste.de ab. Die Adresse enthält keine persönliche Kennung, und ein Konto gibt es nicht. Beim Abruf wird kein Cookie gesetzt; eigene Protokolle über Abrufe führen wir nicht. Unser Hoster verarbeitet beim Abruf technisch notwendige Verbindungsdaten, wie bei jedem Seitenaufruf; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Wer den Kalender abonniert hat, erfahren wir nicht.

„Adresse kopieren“ legt die Adresse nur in die Zwischenablage Ihres Geräts. Dabei wird nichts übertragen, und aus der Zwischenablage liest die Seite nichts.

Passend dazu

Die Menüwege der Anleitung sind mit den Hilfeseiten der Anbieter abgeglichen. Stand der Angaben: . Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler entdeckt? Hinweis senden.